Meine Erfahrungen mit Launchmagie

„Elke, du solltest dein Wissen online für eine breitere Masse verfügbar machen!“ – so sprach eine innere Stimme zu mir. Ja, schön, dachte ich. Der Gedanke klingt gut – aber wie geht denn bitteschön so etwas??? Da ich keinerlei Vorerfahrungen im Onlinebusiness hatte, habe ich mir ein Coachingprogramm gebucht. In diesem Artikel berichtet ich dir von meinen Erfahrungen mit dem Coachingprogramm Launchmagie von Katharina Lehwald.

Wieso ich ein Onlinebusiness aufbauen wollte

Ich arbeite schon lange als Dipl.- Ergotherapeutin mit dem Schwerpunkt Kindesentwicklung. Die Wartezeit auf einen Therapieplatz in meiner Praxis wurde länger und länger und mich hat dieser Zustand zunehmend frustriert. Das waren alles Familien, die Hilfe suchten, da sie alleine nicht mehr weiterkamen – und denen musste ich sagen „Sorry – ich habe frühestens in 12 Monaten Zeit für das Anliegen“? Da musste es doch noch einen anderen Weg geben…. 

Ich begann, für die Eltern erste Informationen zusammenzutragen, so dass sie die Wartezeit auf einen Therapieplatz bereits sinnvoll nutzen konnten – denn 12 Monate, das ist eine lange Zeit in der Entwicklung von Kindern und es macht einen Unterschied, ob diese innerhalb dieser Zeit unterstützt werden oder nicht. 

Ich kümmerte mich zunächst um das Thema, das in der Praxis am häufigsten angefragt wird: Kinder mit Schwierigkeiten in der feinmotorischen Entwicklung. 

Nun brauchte ich noch eine Möglichkeit, Eltern diese Informationen sinnvoll und ansprechend weitergeben zu können und auch eine Möglichkeit, den Bezahlprozess mit einzubauen. Und schließlich noch die Frage: Wie verkaufe ich die Kurse richtig? Denn eins war klar: Nur allein durch die Personen auf meiner Warteliste werde ich nicht kostendeckend oder gar gewinnbringend arbeiten können. 

Warum ich ein Coaching gesucht habe

Eigentlich gibt es ja alle Informationen kostenlos im Internet, warum also Geld in die Hand nehmen (und zwar gar nicht wenig) und in ein Coaching investieren? 

Meine Hauptgründe waren:

  • Ich wollte nicht mehr länger im großen Netz rumsuchen, sondern einen Fahrplan haben.
  • Ich wollte AnsprechpartnerInnen haben für all die kleinen und großen Fragen, die sich ergaben (denn es kostete mich unfassbar viel Zeit, jede einzelne Frage in irgendwelchen Foren zu recherchieren).
  • Ich wollte mich v.a. verpflichten, den Weg auch wirklich zu gehen und mich nicht länger nur nebenbei mit diesen Fragen beschäftigen.

Welchen Coach soll ich nur nehmen?

Welches Coaching soll ich nur nehmen?

Am Anfang habe ich das gemacht, was sicher viele zuerst machen: Google befragen. Also gut, google: Wie finde ich einen guten Coach? Wer hilft beim Aufbau eines Onlinekurses? Welcher Coach ist seriös? Was kostet es, ein Onlinebusiness aufzubauen?

Schnell landet man dann auch bei YouTube. Dort fand ich die „Szene“ jedoch sehr abschreckend. Es waren dort hauptsächlich Männer, die sich mit Statussymbolen wie Rolex, teures Auto, knapp bekleidete rau und Goldkettchen präsentierten und mir ein Training andrehen wollten, um „endlich reich“ zu werden. Kosten: Über 10.000 Euro. Äh – nein, danke. So viel Geld hatte ich nicht für so etwas über und das Auftreten fand ich auch abschreckend. 

Ich fragte also eine Frau aus meinem Umfeld, zu der ich Vertrauen hatte – meine Webdesignerin. Sie hatte selbst bereits ein Onlinebusiness aufgebaut und war erfolgreich. Also, Annika: Wie hast du das gemacht?

Annika empfahl mir eine Frau. Katharina Lewald. 

Ok, also besuchte ich zunächst die Website von Katharina Lewald. Mal schnuppern, wer das denn ist. Ich muss sagen: Ich war erleichtert. Ihr Auftreten unterschied sich doch deutlich von dem der ganzen protzerischen Herren auf YouTube. 

Katharina Lewald schien eine Frau zu sein, die nicht mit Statussymbolen prahlen muss. Sie präsentiert sich ganz leger in Jeans und zeigt sich auch ein wenig persönlicher auf ihrem Facebookprofil (sie kümmert sich um Igel – ob das die YouTube-Herren wohl auch tun?). 

Glänzen tut sie jedoch trotzdem -nämlich durch ihr Wissen! Neben dem umfangreichen Blog mit vielen, vielen kostenlosen Inhalten gibt es auf der Website auch kostenlose Schnupperangebote. 

Neben einem Fahrplan zum Aufbau eines Onlinebusiness gab es auch ein kostenloses Videotraining über etwa 60 Minuten – WOW, und das hatte es in sich!

Ich habe mir dieses Training 2 x angesehen. Das erste Mal habe ich nur zugehört und ich mich hineingehorcht. Ja, ja, ja – sprach eine innere Stimme – das klingt logisch und richtig!

Uff – ok. Beim 2. Durchschauen hatte ich mich mit einem Stift bewaffnet – denn es gab begleitend auch ein umfangreiches Workbook, um die wesentlichen Inhalte direkt festzuhalten. 

Der Aufbau des Videotrainings war durchdacht und klar strukturiert. Ich konnte die Inhalte sofort verstehen – und auch erkennen: Ja, mit dieser äußeren Klarheit könnte ich mir vorstellen, weiterzumachen. Diese äußere Klarheit würde mir helfen, meine innere Unklarheit sortiert zu bekommen und in die Umsetzung zu gehen. 

Katharina präsentierte in ihrem Training auch ihr Coachingprogramm „Launchmagie“. 

Warum ich mich für Launchmagie von Katharina Lewald entschieden habe

„In Launchmagie® lernst du, wie du einen Onlinekurs in 12 Wochen erstellst, launchst und verkaufst.“ lautete ihr Werbeversprechen. Puh! Knackig! In 12 Wochen? Wie soll das gehen? Ich war skeptisch. Denn ich bin wirklich keine Technikkennerin – ich nutze noch nicht mal Tastenkürzel, tippe nur mit 3 statt 10 Fingern und kenne mich Programmieren, Excel oder anderen Anwendungen kaum bis gar nicht aus. Ob das also überhaupt für Menschen wie mich geeignet ist?

Ich habe mir daher erst mal angeschaut, welche Menschen bisher an ihrem Coachingprogramm teilgenommen hatten. Da gab es eine Tierheilpraktikerin, eine Ordnungsexpertin, eine FengShui-Beraterin, eine Trainerin für Beckenbodengesundheit und noch viele andere Frauen, die z.B. auch wie ich eher aus dem sozialen Bereich kamen und auch überwiegend sagten, sie hätten auch bei Null angefangen. Mh, ok. Wenn die das schaffen, dann….

 

Was kostet Launchmagie? Ist es das Geld wert?

Aber dann kam der erste Schock: Geld! Monoman. Das war doch eine ordentliche Summe, die Katharina Lewand da für Launchmagie haben wollte. Die ersten Ängste kamen hoch. Was, wenn ich es doch nicht packe? Was, wenn die ganze Idee überhaupt nicht ankommt und ich die Ausgaben nicht mehr reinholen kann? 

Ich habe mir ein großes Blatt genommen und mir die Pros und Contras aufgeschrieben. Am Ende war klar: Ich werde es probieren! Wenn es günstig wäre, wäre ich vielleicht auch gar nicht mit voller Aufmerksamkeit für die Umsetzung dabei. Die Kosten würden mir helfen, das Thema wirklich wirklich ernsthaft anzugehen. Also los! Bezahlbutton gedrückt – der Buchungsprozess war easy – und es gab sogar noch einen Bonus: Ein gesonderter Onlinekurs, der mir helfen würde bei der Frage, wie ich einen Kundenstamm aufbauen werden kann. 

Launchmagie geht los - und ich musste mir etwas eingestehen

Ich hatte nach dem Buchungsvorgang sofort Zugang zum Kursbereich, aber nicht direkt auf alle Inhalte. Erst war ich etwas enttäuscht, dass ich nicht direkt alle Inhalte einsehen konnte. Launchmagie ist nämlich in Modulen aufgebaut, welche sich nach bestimmten Zeitabständen freischalten.

Zu gerne hätte ich „quergezapped“ – aber wenn ich ehrlich mit mir bin, hätte ich mich vermutlich dann auch verzettelt.

Insofern: Danke, Katharina! Auch hier hat mir die äußere Struktur geholfen, innerlich klar zu bleiben. Erst mal die Grundlagen erarbeiten. Ist ja eigentlich auch klar. Das rate ich schließlich auch den Eltern und Familien, die sich ratsuchend an mich wenden. 

Tja, und die Grundlagen hatten es schon direkt in sich. Katharina geht sehr gründlich vor – und so sollten auch wir TeilnehmerInnen vorgehen. Das bedeutete für Modul 1: Zielkundeninterviews führen. Aufschreiben, welche Wörter sie nutzen und wie sie ihre Schmerzpunkte und Probleme benennen. Was ihre Wünsche und Ziele sind – aber auch: Welche Glaubenssätze und Blockaden stehen im Weg. 

Und schon in Modul 1 ging ans Eingemachte: Wir sollten bereits jetzt unseren Onlinekurs planen! Und das Planen verstand Katharina sehr konkret: Esgab von ihr einen Jahreskalender und dort hinein sollten wir uns auf einen Zeitpunkt festlegen, wann unser Onlinekurs an den Start gehen würde. Uff! Das war schon eine richtige Überwindung! Was, wenn der Kurs bis dahin gar nicht fertig wird? Soll ich nicht erst den Kurs erstellen und dann einen Termin bekannt geben? 

Nein! Das ist ein Fehler, den viele machen – sagt Katharina. Unser Weg geht so: Wir erstellen den Onlinekurs mit Hilfe unserer Wunschkunden. Ganz eng an ihren Bedürfnissen .- perfekt auf sie zugeschnitten. OOOOOkay! Das erforderte ein krasses Umdenken in meinem Kopf. Und rief auch einige Ängste hervor. 

Aber Katharina versicherte immer wieder: Vertraue dem Prozess! Gut. Durchatmen. Weitermachen. Vertrauen. Weitermachen. 

Der Clou: Durch die Festlegung des Datums konnten wir nun konkret im Kalender rückwärtsrechnen. Soundsovielte Wochen brauchst du, um Menschen überhaupt auf dich aufmerksam zu machen und eine Verbindung herzustellen. Soundso viele Wochen brauchst du, um sie für dein Angebot zu begeistern. Und soundso viele Wochen sollte dein Kurs gehen. 

Wir bekamen ganz viele Arbeitszettel, Checklisten, Workbooks, die halfen, die kommende Zeit zu planen. Planen war überhaupt DAS Fokusthema von Modul 1. 

Nicht nur mein Onlinekurs sollte grob inhaltlich geplant werden (angelehnt an die Bedürfnisse der Zielkunden), auch technisch gab es schon die ersten Planungsaufgaben. Wie sollte eine Verkaufsseite auf der Homepage aussehen, auf der ich mein Angebot präsentieren möchte (ich lernte: So eine Seite nennt sich „Landingpage“)? Wozu ist ein Newsletter-/Emailsystem nötig und wie verbinde ich so eines mit meiner Website? Wie kann ich z.B. Facebook nutzen, um Menschen auf mein Angebot aufmerksam zu machen? 

Ihr sehr schon: Modul 1 hatte es in sich! Und natürlich ergaben sich bereits hier einige Fragen! Was mache ich denn, wenn….. Warum soll ich es nicht vielleicht lieber so und so machen? Was bedeutet dies und das? 

Zum Glück wurden all unsere Fragen gesammelt und beantwortet. In den Coaching-Calls mit Katharina oder ihrem Team, aber auch in der begleitenden Facebookgruppe oder von anderen KursteilnehmerInnen. Mit einigen von ihnen hatte ich ein „Erfolgsteam“ gegründet. Das bedeutete: Wir trafen uns einmal wöchentlich, um uns gegenseitig zu unterstützen. Durch Feedback, Motivation, Austausch über „Wie hast du denn das und das gemacht? Usw. 

Mein Erfolgsteam war toll! Schnell hatten wir untereinander Kontakt aufgenommen – wir waren uns direkt sympathisch und haben uns fabelhaft ergänzt! Diese Gemeinschaft im kleinen Kreis – neben der großen Runde in Launchmagie – war sehr motivierend, nicht aufzugeben, wenn es mal etwas kniffeliger wurde.  

Dann ging es mit Modul 2 weiter. Hier lautete der Fokus auf „Füllen“. Die Struktur, die in Modul 1 erstellt wurde, konnte nun also mit Inhalten gefüllt werden. Und zwar nicht nur auf der Website, sondern auch z.B. auf Facebook. Katharina stellte uns viele tolle Vorlagen zur Verfügung. Ich musste also gar nicht mehr überlegen, wie ich eine bestimmte Email formulieren oder einen Facebookpost gestalten sollte – ich übernahm einfach ihr System und änderte es hier und da passend für meine Bedürfnisse ab. Zack – und fertig! WOW! Toll! Wie weit ich schon war!

Modul 3 hatte das Fokusthema „Begeistern“! Hier ging es also darum, die Werbetrommel zu rühren! Ich lerne, wie ich mein Hauptprodukt mit Hilfe einer kleinen kostenlosen Challenge verkaufen konnte. Denn ich war ja nun mit meinem Angebot ganz neu am Markt und sollte den Menschen erst mal eine kleine Kostprobe meines Könnens bieten. Auch hier wieder: Wir bekamen ganz konkrete Hilfen an die Hand, um so ein „Schnupperangebot“ gestalten zu können. 

In Modul 4 war es dann soweit: Die Challenge ging an den Start! Oh weh, und da passierte doch direkt ein Missgeschick! Ich fabrizierte ein kleines Linkchaos: Links funktionierten nicht – was tun? Alles nicht so schlimm, versicherte das Team. Vertraue dem Prozess. Wer laufen lernt, fällt sich – das ist ganz normal. Wichtig ist: Aufstehen und weitermachen – und Hilfe annehmen. Tja, und die Hilfe bekam ich. Der Techniksupport war wirklich klasse! Und siehe da: Es war tatsächlich gar nicht schlimm. Meine ChallengeteilnehmerInnen kamen mit meinem Missgeschick gut klar und waren einfach nur dankbar dafür, dass sie überhaupt die Möglichkeit hatten, so exklusiv mit mir zusammenzuarbeiten! 

Und dann kam Tag 5 der Challenge: Verkaufstag! Hier sollte sich nun zeigen, ob sich meine Mühe gelohnt hat! Und tatsächlich: Es kamen 10 Verkäufe für meinen Folgekurs „Fit für die Schule – Vorschule online“ zustande! Ich war begeistert! 

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